Ein letzter Schliff vor der neuen Saison. Einblicke in Marco Fischbachers Ski-Alltag.

Ein letzter Schliff vor der neuen Saison. Einblicke in Marco Fischbachers Ski-Alltag.

Sponsoring: Marco Fischbacher

«Working smart and hard to become the best skier I can possibly be». Das sind die Worte des Schweizer Ski-Athleten Marco Fischbacher auf seinem LinkedIn Profil. Diese Botschaft ist ein vorbildliches Beispiel für Selbstmotivation, die im Skirennsport unerlässlich ist, um erfolgreich zu sein.

Positionen der Sanitärobjekte



Die Saisonziele

Die Saisonziele sind klar, messbar und realistisch definiert: «Ende März 2023 möchte ich mit Stolz in den Spiegel schauen und mir selber sagen: Grandiose Leistungen! Ich bin in das B-Kader aufgestiegen und habe viele Weltcupstarts und Europacup-Podest Plätze erlebt». Die Leidenschaft für den Skisport wurde ihm quasi in die Wiege gelegt. Bereits als Zweijähriger flitzte er in Arosa die verschneiten Hänge herunter. Auch nach 23 Jahren ist er mit Freude und Spass in seinem Element und trainiert fokussiert und entschlossen.

Trainingseinheiten

Die Trainingseinheiten sind schon weit vorgeschritten. Ende Juli durfte die W. Schneider + Co AG auf dem Theodulgletscher ob Zermatt den besten Skicracks über die Schulter schauen. Eine vielversprechende Figur zeigte Marco nicht nur im neuen Levada-Renndress des Schweizerischen Skiverbandes, sondern auch auf den gesetzten Kursen. Die Formkurve geht in eine Richtung, nach oben: «Das Sommertraining war intensiv und abwechslungsreich. Nebst dem Konditionstraining im Gym, stählte ich meinen Körper und Geist auf Wanderungen, Biketouren beim Yoga oder Bouldern».

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Möglichst ein rennnahes Erlebnis

Bis das Winterkapitel aufgeschlagen wird, warten noch unzählige Trainingseinheiten auf das 170 cm grosse Kraftpacket. Jede zweite Woche wird in Magglingen oder Tenero trainiert. Sobald die Wetterkonditionen es zulassen, werden die Übungseinheiten vermehrt auf die Gletscher verlegt. Während dem Winter sieht der Trainingsplan anders aus. Cross-Fit ist dabei integraler Bestandteil des Trainings und dient der konditionellen Werterhaltung.

Der Fokus liegt vor allem auf dem variablen Pistentraining. Basis bilden da vereiste und gewässerte Pisten, die möglichst ein rennnahes Erlebnis nachahmen sollen. Das sind wahre Belastungsproben für Mensch und Material. Apropos Material: Marcos Skiausrüster ist die Firma Stöckli, dessen Credo sehr gut zu ihm passt. «Qualität, Präzision und Performance». Seine Skier präpariert er eigenständig. «Das wichtigste ist die Schärfe der Kanten. Zu wenig scharf bedeuten keinen Grip, zu scharf und es ist langsam und gefährlich».

Titel und Erfolg

Bald wird er mehr als 200 Tage international unterwegs sein und um Titel und Erfolge kämpfen. Die nötige Entspannung kommt nicht zu kurz: «Meine Tage sind von A bis Z durchstrukturiert. Damit ich mich nicht wie in einem Hamsterrad fühle, ist mir die Balance zum Spitzensport sehr wichtig». In seiner Freizeit kocht er gerne und verbringt erholsame Stunden in der Natur. «In den Bergen geniesse ich die Sonnenaufgänge- und untergänge oder ich geniesse die Weitsicht und die Stille der Natur».

Wenn alles nach Plan läuft ist es bald fertig mit der Stille. Denn dann hallt es hoffentlich im Berneroberland durch die Lautsprecherboxen: «Ja, ja, ja! Marco Fischbacher gewinnt den Riesenslalom am Chuenisbärgli»!  

W. Schneider+Co AG

Die W. Schneider+Co AG ist seit über 68 Jahren Pionier für Lichtspiegel und Spiegelschränke. Heute steht das Unternehmen in der Schweiz und über die Landesgrenzen hinaus für beste Qualität im Badezimmer. Absolute Zuverlässigkeit, hochwertiges Design, große Programmvielfalt und Lichtkompetenz sind unsere Markenzeichen.

W. Schneider+Co AG fördert jedes Jahr aktiv und tatkräftig Projekte, Personen und Vereine mit Geldbeiträgen.


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